Wenn man Menschen fragt, wie sie Marienkäfern helfen können, denken die meisten zuerst an einen natürlichen Garten.
Wildblumen. Kräuter. Kleine Sträucher.
Und das stimmt auch — sie sind wichtig.
Doch ein entscheidender Punkt wird oft übersehen:
Gerade in heißen oder windigen Monaten brauchen Marienkäfer nicht nur Nahrung —
sie brauchen auch ruhige, geschützte Plätze.
Und genau hier liegt das Problem.
Selbst in naturnahen Gärten fehlen oft sichere Orte, an denen Marienkäfer kurz verweilen können.
Glatte Oberflächen, fehlender Schutz und zu viel Bewegung machen das schwierig.
Also ziehen sie weiter.
Von Blatt zu Stein.
Von Beet zu Zaun.
Oft ohne lange zu bleiben.