— VW Golf, Rot: Parkplatzkratzer
Drei Kratzer, alle im Klarlackbereich. Nach dem Aufsprühen und drei Minuten Trockenzeit: Unter normalem Tageslicht waren alle drei Kratzer nicht mehr zu erkennen. Erst unter gezieltem Schräglicht zeigte sich beim tiefsten Kratzer eine minimale Restspur.
Ergebnis: ~95 % unsichtbar. Nach vier Wochen unverändert.
— VW Golf, Rot: Schlüsselkratzer (20 cm)
Der härteste Einzeltest. Der Kratzer war tiefer als die Parkplatzschäden und zeigte eine leichte Verfärbung. Nach der Behandlung: Die Verfärbung verschwand komplett. Der Kratzer war unter normalem Licht kaum noch wahrnehmbar. Unter Schräglicht noch eine feine Linie – aber nichts, das ohne Suchen auffällt.
Ergebnis: ~85 % unsichtbar. Nach vier Wochen stabil.
— BMW 3er, Schwarz: Haarlinien (Waschstraße)
Schwarzer Lack, feines Kratzergewebe von der Waschstraße – sogenannte Swirl Marks. Das sind die Kratzer, die bei Sonnenlicht wie ein Spinnennetz aussehen und jeden BMW-Besitzer zur Verzweiflung treiben. Nach einer Anwendung KratzerWeg: komplett verschwunden. Der Lack sah aus wie frisch poliert.
Ergebnis: 100 % unsichtbar. Nach vier Wochen unverändert.
— BMW 3er, Schwarz: Parkplatzkratzer (Stoßstange)
Zwei deutliche Kratzer an der hinteren Stoßstange, vermutlich von einem Einkaufswagen. Nach der Behandlung: Auf den ersten Blick nicht mehr zu erkennen. Nur bei gezielter Inspektion unter Schräglicht eine minimale Restspur beim tieferen der beiden Kratzer.
Ergebnis: 80–90 % unsichtbar. Nach vier Wochen stabil.
— Mercedes C-Klasse, Silber: Gemischte Kratzer
Silberner Lack ist verzeilicher als Schwarz – aber auch hier waren die Kratzer vor der Behandlung unter Sonnenlicht deutlich sichtbar. Nach KratzerWeg: Selbst wenn man wusste, wo die Kratzer waren, musste man gezielt suchen. Die Verbesserung war auch auf Silber eindeutig.
Ergebnis: ~90 % unsichtbar. Nach vier Wochen stabil.